It's airborne!

Recair lanciert einen neuen, revolutionären Wärmetauscher mit 90% Wärme- und 15% Feuchtigkeitsübertragung. Es bietet Ihnen das Beste aus beiden Welten zu einem günstigen Preis.

Höchster Komfort dank Feuchtigkeitsregulierung

Der neue Wärmetauscher ist ein Hybrid-Rekuperator. Er wurde speziell für Hersteller von Lüftungsanlagen entwickelt, die Wert auf Komfort und Energieeinsparung legen. Bei der Entwicklung hat Recair besonderen Wert auf einen perfekt abgestimmten Feuchtigkeitstransport in Kombination mit einem hochsensiblen Wirkungsgrad und geringem Druckverlust gelegt. Die Feuchtigkeitsübertragung trägt zu einem angenehmen Raumklima bei. Der neue Wärmetauscher ist zu einem wettbewerbsfähigen Preis erhältlich und verschafft Ihnen einen Vorteil gegenüber Ihren Mitbewerbern. Denn mit dieser Anwendung machen Sie einen großen Schritt in Richtung eines A+-Zertifikats für Ihr Lüftungsgerät.

Warum ein Hybrid-Wärmetauscher?

Hybrid-Wärmetauscher, die Feuchtigkeit zurückgewinnen, haben vor allem in kalten Klimazonen einen klar spürbaren Vorteil: Sie reduzieren den mit der Belüftung eines Hauses verbundenen Austrocknungseffekt. Letztendlich führt dies zu einem wesentlich angenehmeren Wohnklima. Aber auch in Regionen, in denen trockene und kalte Luft kein direktes Problem darstellt, bietet der Hybrid-Wärmetauscher von Recair Vorteile. Das möchten wir Ihnen gerne erklären.

In Regionen, in denen die Außenluft im Allgemeinen kühler und trockener ist als die Innenluft, ist die Feuchtigkeitsrückgewinnung weniger wichtig. In diesen Klimazonen gewinnt der Hybrid-Wärmetauscher jedoch mehr Energie zurück als ein sensibler Wärmetauscher. Die in der Luftfeuchtigkeit gespeicherte zusätzliche latente Energie wird ebenfalls von der Membran übertragen. Der Hybrid-Wärmetauscher von Recair ist auch in diesem Klima aufgrund seiner höheren Gesamtenergieübertragung attraktiv.

In wärmeren Klimazonen gilt keiner dieser Vorteile. Hier ist es für das Raumklima in der Regel nicht wichtig, Feuchtigkeit zurückzugewinnen. Und da die Außenluft hier oft feuchter ist als die Innenluft, kann die Trocknungswirkung der Lüftung vernachlässigt werden. Die höhere Energieübertragung ist darüber hinaus oft minimal, da der zugeführten Frischluft gerade Feuchtigkeit und damit Energie entzogen wird. Trotzdem wird auch in dieser Klimazone oft ein Hybrid-Wärmetauscher eingesetzt.

Denn in diesen warmen Klimazonen sind die Häuser oft mit einer Klimaanlage ausgestattet. Der Hybrid-Wärmetauscher bietet bei diesen Häusern mit Klimaanlage den Vorteil, der Zuluft sowohl sensible als auch latente Energie zu entziehen. Damit wird die Luft nicht nur vorgekühlt, sondern auch entfeuchtet. Auf diese Weise wird die Klimaanlage geschont. Schließlich muss sie viel weniger stark abkühlen. Dies führt zu erheblichen Einsparungen bei der Stromrechnung.

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